Der Tod von Ulli Potofski hat viele Menschen in Deutschland tief erschüttert. Über Jahrzehnte hinweg prägte er den deutschen Sportjournalismus, insbesondere die Fußballberichterstattung im Privatfernsehen. Nach seinem Tod stellten sich zahlreiche Fragen: Was war die Todesursache von Ulli Potofski? Welche Krankheit hatte er? Gab es noch Hoffnung auf Heilung?
Dieser Artikel fasst alle bekannten und bestätigten Informationen zur Ulli Potofski Todesursache zusammen und erklärt den medizinischen und persönlichen Hintergrund verständlich und sachlich.
Die offizielle Todesursache von Ulli Potofski
Die Todesursache von Ulli Potofski war Leukämie, eine schwere und aggressive Erkrankung des blutbildenden Systems. Leukämie entsteht im Knochenmark, dort, wo rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen gebildet werden. Durch die Krankheit werden gesunde Blutzellen verdrängt, was den gesamten Organismus massiv schwächt.
Ulli Potofski starb im August 2025 im Alter von 73 Jahren im Krankenhaus, nachdem sich sein Gesundheitszustand trotz intensiver medizinischer Behandlung deutlich verschlechtert hatte.
Leukämie – Die Krankheit hinter der Todesursache

Leukämie ist kein einzelnes Krankheitsbild, sondern eine Gruppe von Blutkrebserkrankungen. Charakteristisch ist die unkontrollierte Vermehrung krankhafter weißer Blutkörperchen. Diese beeinträchtigen lebenswichtige Funktionen des Körpers.
Typische Folgen und Symptome sind unter anderem:
- starke und anhaltende Erschöpfung
- erhöhte Infektanfälligkeit
- hohes und wiederkehrendes Fieber
- Blutarmut
- Belastung innerer Organe
Bei Ulli Potofski wurde die Leukämie erst relativ spät diagnostiziert, was den Krankheitsverlauf zusätzlich erschwerte.
Diagnose und Beginn der Behandlung
Im Mai 2025 erhielt Ulli Potofski die Diagnose Leukämie. Zuvor hatte er über Wochen hinweg unter körperlicher Schwäche, deutlichem Gewichtsverlust und anhaltender Erschöpfung gelitten. Nach der Diagnose begann umgehend eine Chemotherapie, um das Fortschreiten der Krankheit zu stoppen.
Trotz aller medizinischen Maßnahmen zeigte sich jedoch, dass sein Körper stark geschwächt war und nur eingeschränkt auf die Therapie ansprach.
Hoffnung auf eine Knochenmark- oder Stammzellspende
Ein entscheidender Punkt im Zusammenhang mit der Ulli Potofski Todesursache war die Hoffnung auf eine Knochenmark- beziehungsweise Stammzelltransplantation. Bei vielen Leukämieformen stellt diese Transplantation die einzige realistische Chance auf Heilung dar.
Bis kurz vor seinem Tod hoffte Ulli Potofski auf einen passenden Spender. Ende Juli 2025 gab es tatsächlich einen Hoffnungsschimmer:
Ein geeigneter Spender wurde gefunden.
Warum die Transplantation nicht mehr durchgeführt wurde
Trotz des gefundenen Spenders kam es nicht mehr zur geplanten Transplantation. Der Eingriff war zunächst für Anfang August vorgesehen, musste jedoch kurzfristig verschoben werden. In dieser kritischen Phase verschlechterte sich Potofskis Gesundheitszustand rapide.
Noch vor dem neuen Termin traten schwere Komplikationen auf, darunter hohes Fieber und Kreislaufprobleme. Sein Körper war zu diesem Zeitpunkt bereits zu stark geschwächt, sodass die lebensrettende Maßnahme nicht mehr durchgeführt werden konnte.
Die letzten Tage vor seinem Tod
In den letzten Tagen vor seinem Tod befand sich Ulli Potofski in stationärer Behandlung. Trotz der ernsten Lage blieb er geistig wach und stand in engem Kontakt mit seiner Lebensgefährtin Nadja Bogdanovic. Am Tag seines Todes erhielt er noch Besuch und äußerte den Wunsch nach Ruhe.
In der Nacht verstarb er im Krankenhaus. Die Todesursache war eine direkte Folge der Leukämie und ihrer Komplikationen, nicht ein plötzliches Einzelereignis, sondern das Ergebnis eines schweren Krankheitsverlaufs.
Keine Gerüchte und keine Fremdeinwirkung
Wichtig ist eine klare Einordnung:
Es gibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung, keinen Unfall und keine ungeklärten Umstände. Die Ulli Potofski Todesursache ist medizinisch eindeutig belegt und wurde von mehreren großen deutschen Medien übereinstimmend berichtet.
Spekulationen über andere Erkrankungen oder äußere Einflüsse entbehren jeder sachlichen Grundlage.
Persönliche Belastungen am Lebensende
Neben seiner schweren Erkrankung hatte Ulli Potofski in den letzten Jahren auch mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Diese standen jedoch in keinem direkten Zusammenhang mit seiner Todesursache, zeigen aber, wie belastend seine Lebenssituation zuletzt war.
Nach seinem Tod unterstützten Freunde, Kollegen und Fans seine Angehörigen unter anderem bei der Organisation der Beisetzung – ein starkes Zeichen der Solidarität.
Ein Leben für den Fußball
Ulli Potofski war weit mehr als nur ein Sportreporter. Er galt als Pionier des Fußballjournalismus im Privatfernsehen und war leidenschaftlicher Anhänger von FC Schalke 04. Dem Fußball blieb er bis zuletzt eng verbunden und äußerte sich – soweit möglich – auch während seiner Krankheit weiterhin zum sportlichen Geschehen.
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Häufig gestellte Fragen – Ulli Potofski Todesursache
Die Todesursache von Ulli Potofski war Leukämie, eine schwere Form von Blutkrebs.
Er verstarb im August 2025 im Alter von 73 Jahren im Krankenhaus.
Er litt an Leukämie, einer Erkrankung des Knochenmarks, die die Bildung gesunder Blutzellen verhindert.
Ja. Eine Knochenmark- oder Stammzelltransplantation hätte eine reale Chance auf Heilung geboten.
Ja, Ende Juli 2025 wurde ein passender Spender identifiziert.
Die Transplantation musste verschoben werden, während sich sein Gesundheitszustand stark verschlechterte.
Nein. Sein Tod war die Folge eines fortschreitenden Krankheitsverlaufs mit schweren Komplikationen.
Nein. Die Todesursache ist medizinisch eindeutig geklärt.
Berichtet wurden unter anderem hohes Fieber, starke Schwäche und körperliche Erschöpfung.
Seinem Wunsch entsprechend erfolgte die Beisetzung im Umfeld seines Herzensvereins FC Schalke 04.
Fazit: Die Ulli Potofski Todesursache klar erklärt
Die Ulli Potofski Todesursache war Leukämie, eine schwere und aggressive Blutkrebserkrankung. Trotz Chemotherapie und der Hoffnung auf eine Knochenmarkspende konnte sein Leben nicht mehr gerettet werden. Der gefundene Spender kam zu spät, da sich sein Gesundheitszustand zuvor entscheidend verschlechtert hatte.
